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KPVA - RATP-Patent
| Zusammenfassung |
Die RATP hat nach der Entgleisung eines Metro-Zuges an der Haltestelle Notre-Dame-de-Lorette im Jahre 2000 alle ihre Metro-Linien mit einem System der Punktkontrolle der autonomen Geschwindigkeit ausgestattet. Es gibt zurzeit 230 KPVA-Reflektoren im Dienst bei der Pariser Metro in bestimmten als kritisch bezeichneten Bereichen. KPVA ist ein System, das in einen Reflektor auf der Schiene eingebaut ist, der die Geschwindigkeit des Zuges mittels eines DOPPLER-Radars misst und ihn bei zu hoher Geschwindigkeit über die Schnittstelle des eingebauten RPS-Systems stoppt. Die Vorteile der KPVA sind ihre Schnelligkeit der Umsetzung, ihre geringen Kosten und ihre bedeutende Zuverlässigkeit.
Der KPVA-Reflektor unterliegt dem RATP-Patent, das Material wurde von der Firma TLTI hergestellt.
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Die KPVA auf ihrer Unterlage |
Die KPVA |

Die KPVA enthält zwei Radar
Radar zur Geschwindigkeitsmessung
Wenn ein Radar ein Ziel in Bewegung ansteuert, ist die Frequenz der reflektierten Welle im Vergleich zur ausgesendeten verschoben. Dieser Unterschied (Doppler-Frequenz) hängt von der Geschwindigkeit des Ziels ab. Diese Doppler-Frequenz hängt auch von der Verschiebungsrichtung des Ziels im Vergleich zum Radarbündel ab.
Ein Radar setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:
- Mikrowellenteil, ein Sender und ein Empfänger.
- Signalverarbeitung zur Messung der Doppler-Frequenz und somit zur Schätzung der Verschiebungsgeschwindigkeit des Ziels.
Der in die KPVA auf der Schiene eingebaute Radar zur Geschwindigkeitsmessung zielt auf die Vorderseite des Zuges, er entdeckt und misst die Geschwindigkeit des auf der betreffenden Schiene eintreffenden Zuges.
Die Messung erfolgt schnell und in weniger als 10 m Verschiebung des Zuges.
Die Reichweite des Radars ist von 0 m bis etwa 25 m einstellbar.
Der Radar darf keine benachbarten Züge entdecken, die aus der einen oder anderen Richtung kommen.
Der Radar beachtet alle Anforderungen eines Materials, das auf den Schienen liegt, und beachtet insbesondere die Gliederung der Funkfrequenzen der RATP.

Geschwindigkeitsradar
Radar zur Entdeckung von Objekten
Der Objektradar zielt auf die Höhe und entdeckt die Durchfahrt des Zuges über den Sensor durch Entdeckung der Bewegung, die durch das Rollen des Reliefs unter dem Zug verursacht wird: Rohre oder Achsen sind leicht zu entdecken. Er ist mit einem Doppler-Sensor mit 24 GHz ausgestattet.
Man nutzt dann die unterschiedliche Signalstärke zur Entdeckung des Objekts.
Objektradar

