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Unsere Systeme und Programme

ClearSy hat sich bereits bei Projekten bewiesen, die eng mit dem Eisenbahnbereich verbunden waren. Einige erstellte Systeme wurden bereits an exponierten Orten mit bedeutendem Verkehr getestet, andere sind in der Entwicklung und werden in einem Jahr am Standort in Betrieb genommen.

Hier ist die Liste dieser verschiedenen Produkte:

CaCoLac (Automatische Lückenfüllersteuerung)

Es handelt sich um ein Projekt für die RATP. Der Lückenfüller ist ein mobiler Steg, der den Raum ausfüllt, der den Bahnsteig von einer Metro trennen kann (Art Trittbrett).
CACoLac zielt auf die Steuerung des Auf- und Abbaus des Lückenfüllers allein durch die Entdeckung der Metro mittels Sensoren ab. Es ist kein menschlicher Eingriff notwendig. Die B-Modellierung des Systems, verbunden mit dem Begriff der Entdeckungssequenz ermöglicht, die Ziele von SIL3 bei befürchteten Ereignissen (10-7 befürchtete Ereignisse pro Stunde) und einen in SIL2 erarbeiteten Zuverlässigkeitsgrad zu sichern. Das System wird Mitte 2007 vollständig in Betrieb sein.

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Coppilot

Coppilot ist ein Steuersystem für Austrittstüren. Es ist mit den Fassaden auf Bahnsteigen verbunden; das Ziel dieses so aufgestellten Systems besteht darin, den Verkehr an überlasteten Metro-Haltestellen zu regeln und das Eindringen von Reisenden auf den Strecken zu beheben. Dieses System wurde bereits an den Metro-Haltestellen Invalides und Saint-Lazare auf der Linie 13 Richtung Saint-Denis getestet.

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Dof1 : Vorrichtung zur Öffnung und Schließung von Bahnsteigfassaden, SIL3

Im Rahmen des Projekts "Automatisierung der Linie 1 der Pariser Metro" ist das Sicherheitssystem SIL3 DOF1 unabhängig vom automatischen Betriebssystem der Züge für die Öffnung und Schließung der Austrittstüren konzipiert, die auf allen Bahnsteigen der Linie installiert sind. DOF1 verhindert auch die Öffnung der Zugtüren, die sich auf der entgegengesetzten Seite des Bahnsteigs befinden.

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DPAS

DPAS ist eine Vorrichtung, die sich aus einem Sender und einem Infrarot-Empfänger zusammensetzt und mit dem Ziel konzipiert und umgesetzt wurde, um die Durchfahrt eines Objekts über sein Bündel zu entdecken... Es handelt sich um einen Prototypen der Stufe SIL4 in der Entwicklungsphase, seit November 2006 auf der Haltestelle Porte de Charenton der Pariser Metro getestet.

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Kpva, ein Produkt in Partnerschaft mit TLTI

Die KPVA ist ein System der Punktkontrolle der Autonomen Geschwindigkeit. Es handelt sich um ein System, das in einen Reflektor auf der Schiene eingebaut ist, der die Geschwindigkeit des Zuges mittels eines DOPPLER-Radars misst. Bei Geschwindigkeitsüberschreitung weist die KPVA den Halt des Zuges an das eingebaute RPS-System an und stellt so seine fortschreitende Geschwindigkeit sicher.

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Reflektoren und KFS-Sensoren - ein Produkt in Partnerschaft mit TLTI

KFS-Sensoren sind eingebaute Vorrichtungen, die für das elektrische und wärmebetriebene Eisenbahnnetz bestimmt sind. Sie haben zum Ziel, Felder magnetischen und elektromagnetischen Typs zu entdecken, die von RPS-, KPVA- oder KFSI-Reflektoren erzeugt wurden.

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Val de Roissy - Ausführung der Sicherheitssoftware mit Methode B

Siemens Transportation Systems (STS) gestaltet als Subunternehmer mit ClearSy die Ausführung B der Sicherheitssoftware für Automaten des kürzlich in Betrieb genommenen VAL de ROISSY: Alarmsteuereinheit (UCA) und Sektionsautopiloten (PADS). Diese Software vertritt letztlich etwa 150.000 ADA-Linien. Diese Software entspricht SIL4 nach der Norm IEC61508: EN50126, EN50128, EN50129.

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